Anna Zassimova
Klaviermusik von J. Brahms und G. Gershwin
“ Ihr Spiel vereint glänzende Technik und beseelte Musikalität - pianistische Qualitäten, die man mit der von Heinrich Neuhaus und seinen Meisterschülern Swjatoslaw Richter sowie Emil Gilels geprägten Russischen Klavierschule in Verbindung bringen kann. ” Bayerischer Rundfunk, 2011
]]>Ensemble La Volta, Leitung Jürgen Hübscher
Folklore dreier Kontinente, Musik des 17. und 18. Jahrhunderts
„Die acht jungen Leute von 10 - 18 Jahren reissen ihr Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Mit der ungekünstelten Frische urwüchsigen Musizierens geben sie Folklore und Alte Musik in Arrangements die an Witz und Originalität nicht zu überbieten sind, zum Besten, und dies mit einer staunenswerten Präzision und Professionalität....“
Schaffhauser Nachrichten vom 24.3.2009
]]>Eintritt EUR 25.-
Stephan Hohlweg, Klavier
Frédéric Chopin: Sämtliche Konzertetüden und sämtliche Préludes
„Faszination kaum zu beschreiben“ schrieb die Presse bei seinen ersten Klavierabenden im Alter von 14 Jahren - nach einem seiner jüngsten Auftritte verglich sie ihn mit großen Pianisten des 20. Jahrhunderts und sprach von einem 'unvergesslichen Abend' (Leipziger Volkszeitung) .
Er studierte in der Meisterklasse vom legendären Prof. Vitaly Margulis an der Musikhochschule Freiburg. Meisterkurse bei Vladimir Krajnew, Sergio Celibidache und insbesondere der Unterricht bei der Leiterin der Heinrich-Neuhaus-Stiftung, Esther Yellin in Zürich sind ihm wichtige Stationen seiner künstlerischen Entwicklung.
Stephan Hohlweg ist Preisträger bei 'Jugend Musiziert' und beim 'Internationalen Klavierwettbewerb Senigallia' in Italien, er ist ausgezeichnet mit dem 'Musikpreis von Offenbach' und war fünf Jahre lang Stipendiat der 'Peter-Fuld-Stiftung'.
Pressestimmen wie 'Weg nach innen' (FAZ) , 'Aufwühlend und hinreißend musiziert' (Badische Zeitung) , 'Kristalline Leichtigkeit der Anschlagskultur' (Mainzer Rheinzeitung) sind nur einige der vielen positiven Resonanzen auf sein Spiel.
Sa., 24. März 2012, 17 Uhr, Konzert Eintritt EUR 30.-
Kenny Drew Jr., Klavier & Thomas Dobler, Vibraphon
play Johann Sebastian Bach
Bereits zum dritten Mal gastieren der amerikanische Jazz-Pianist Kenny Drew Jr. und der Schweizer Vibraphonist Thomas Dobler am 24. März um 17:00 Uhr in der Klangscheune. Dieses Mal mit einer Interpretation der beiden Violinkonzerte von Johann Sebastian Bach (BWV 1041, 1042), der neuen Jazz-Fassung für Vibraphon der Musik aus der Partita D-Moll für Solo-Violine (BWV 1004) sowie einiger Jazz-Kompositionen von Kenny Drew Jr. Das Programm der international renommierten Musiker spannt den Bogen zwischen Klassik und Jazz. Es widerspiegelt damit die Vielseitigkeit dieser Künstler, die in beiden Genre „zu Hause“ sind.
KENNY DREW JR., geboren 1958 in New York City, trat mit Musikern wie Stanley Jordan auf, war Mitglied der Band Out of the Blue und konzertierte mit Stanley Turrentine, Slide Hampton and the Jazz Masters, der Mingus Big Band, Steve Grossman, Yoshiaki Masuo, Eddie Gomez, Sadao Watanabe, Smokey Robinson, Frank Morgan sowie Daniel Schnyder. 1990 gewann Kenny Drew Jr. die Great American Jazz Piano Competition in Jacksonville. Der Pianist leitete einige Jazzfestivals, u. a. das Kyoto Jazz Festival, das Clearwater Jazz Festival und das Newark Jazz Festival. Daneben wandte er sich verstärkt der klassischen Musik zu. Er arbeitete mit ]azzmusikern wie Steve Turre, Jack Walrath, David Sànchez, Jack Wilkins, Michael Mossman, Ronnie Cuber, Steve Slagle, Marlena Shaw, Jon Faddis, Slide Hampton, Jimmy Heath und Charles Mingus und spielte mehr als zwanzig Alben als Bandleader oder Solist ein.
THOMAS DOBLER, geboren 1978 in Zürich, spielt Vibraphon, Marimbaphon, Percussion und Schlagzeug. Als international anerkannter Jazzmusiker und Solist arbeitet er mit Sinfonieorchestern und Kammermusik- ensembles. Thomas Dobler ist zudem Professor am Conservatoire HEM de Lausanne, département jazz, und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste ZHDK.
Zu seinen aktuellen Projekten gehören u.a.: Duo mit Kenny Drew jr. (piano) ; »classXXX« mit Daniel Schnyder (sax), Daniel Pezzotti (cello), Georg Breinschmid (bass); »Saudade do Brasil« mit Andy Scherrer (sax), Marianne Racine (voc/p), Stephan Kurmann (bass) und Peter Schmidlin (dr) ; Quintett mit Lavelle Duggan (voc), Françis Coletta (git), Reggie Johnson (bass) und Sangoma Everett (dr) ; »Robi Weber Quartet« etc.
In 2009 wurde Thomas Dobler mit dem Swiss Jazz Award ausgezeichnet. Er vertonte mehrere Hörspiele für Schweizer Radio DRS und spielte über 100 CD- und Radioaufnahmen ein. Thomas Dobler studierte an den Musikhochschulen von Zürich, Strasbourg und Paris.
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2. S. Rachmaninow ◆ Vocalise Op. 34 Nr. 14
3. F. Kreisler ◆ Schön Rosmarin
4. F. Kreisler ◆ Liebesleid
5. F. Chopin ◆ Walzer Nr. 1 Op. 64 (Piano solo)
6. F. Chopin ◆ Walzer Nr. 2 Op. 64 (Piano solo)
7. J. Massenet ◆ Meditation (aus der Oper Thais)
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8. F. Liszt ◆ Tarantella (Piano solo)
9. E. Elgar ◆ Salut D'Amour
10. A. Piazzolla ◆ Oblivion
11. D. Schostakowitsch ◆ Puppentänze (Piano solo)
12. W. A. Mozart ◆ Eine kleine Nachtmusik KV 525
]]>Ausführliche Information zu den Nacker Werken finden Sie auch hier:
www.nackerwerke.de
| John Hilton | Fantasia à 3 |
| Franz Schubert | Streichtrio in B-Dur D 581 |
| Thomas Lupo | Fantasia à 3 |
| Luigi Boccherini | Streichtrio aus op 47 |
| Ludwig v. Beethoven | Streichtrio op 9 Nr 2 D-Dur |